Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Patienten- und Betreuungsverfügung: Viel zu wenige Menschen denken daran, Vorsorge für weniger gute Zeiten zu treffen, nämlich für den Fall, dass sie infolge eines Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Kräfte im Alter ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wie gewohnt regeln können. Wer sich dem nicht stellt, muss wissen, dass im Ernstfall andere für ihn entscheiden werden. Dabei kann jeder nach dem deutschen Recht mittels Patienten-, Betreuungs-verfügung und Vollmacht hierfür weitgehend vorsorgen.
Erben/Vererben: Eine rechtzeitige und vernünftige Nachlassplanung ist unverzichtbar.
Der Vortrag von Rechtsanwalt Kersten Korn, der Mitglied im Deutschen Forum für Erbrecht ist, gibt wertvolle Anregungen und Hinweise, unter anderem zu nachfolgenden Themenkreisen:
Wie regle ich die Erbnachfolge am besten?
Ist ein Testament notwendig?
Welcher Inhalt ist sinnvoll?
Können Streitigkeiten zwischen mehreren Erben verhindert werden?
Wie schützt man sich vor hohen Pflichtteilsansprüchen?
Wie schaffe ich mit meiner letztwilligen Verfügung Klarheit, gestalte wirtschaftlich vernünftig, übe Gerech-tigkeit und stifte Frieden?
Wie vermeide ich auch die unnötige Zahlung von Erb-schaftssteuer?
Für Fragen an den Dozenten besteht ausreichend Gelegenheit.
Ein Rollator ist ein Hilfsmittel, das Menschen beim Gehen unterstützt, die Probleme mit dem Gleichgewicht, der Gangsicherheit oder der Ausdauer beim Gehen haben. Mit ihm können Einkäufe transportiert werden und man kann ihn als Sitzgelegenheit nutzen, um sich auszuruhen. Allerdings ist es wichtig, den sicheren und angepassten Umgang mit dem Rollator zu erlernen. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die wichtigsten Handhabungen gezeigt und wertvolle Tipps gegeben.
Unser schneller Auffrischungskurs in Erster Hilfe für alle Verkehrsteilnehmer.
Inhalte: u. a. Verhalten beim Verkehrsunfall, stabile Seitenlage, Wiederbelebung und es bleibt
Zeit für Fragen der Teilnehmer.
Viele Maßnahmen werden praktisch demonstriert und können auch geübt werden.

Diese Kurse werden auf Wunsch auch im Anschluss an die Verkehrsteilnehmerschulungen durchgeführt.
Die Erste-Hilfe-Ausbildung für interessierte Eltern und Großeltern.
Inhalte u. a. kindesspezhifische Wiederbelebung, Verhalten bei Kindernotfällen wie Pseudokrupp, Insenktenstichen, Kopfverletzungen, Wundversorgung
Die Erste-Hilfe-Ausbildung für interessierte Eltern und Großeltern.
Inhalte u. a. kindesspezhifische Wiederbelebung, Verhalten bei Kindernotfällen wie Pseudokrupp, Insenktenstichen, Kopfverletzungen, Wundversorgung

Anmeldung möglich Sinnvoll erben und vererben

(Saalfeld, ab Di., 8.5., 18.30 Uhr )

Eine rechtzeitige und vernünftige Nachlassplanung ist unverzichtbar.
Der Vortrag von Rechtsanwalt Kersten Korn, der Mitglied im Deutschen Forum für Erbrecht ist, gibt wertvolle Anregungen und Hinweise, unter anderem zu nachfolgenden Themenkreisen:
Wie regle ich die Erbnachfolge am besten?
Ist ein Testament notwendig?
Welcher Inhalt ist sinnvoll?
Können Streitigkeiten zwischen mehreren Erben verhindert werden?
Wie schützt man sich vor hohen Pflichtteilsansprüchen?
Wie schaffe ich mit meiner letztwilligen Verfügung Klarheit, gestelte wirtschaftlich vernünftig, übe Gerechtigkeit und stifte Frieden?
Wie vermeide ich auch die unnötige Zahlung von Erbschaftssteuer?
Für Fragen an den Dozenten besteht ausreichend Gelegenheit.
Ein Rollator ist ein Hilfsmittel, das Menschen beim Gehen unterstützt, die Probleme mit dem Gleichgewicht, der Gangsicherheit oder der Ausdauer beim Gehen haben. Mit ihm können Einkäufe transportiert werden und man kann ihn als Sitzgelegenheit nutzen, um sich auszuruhen. Allerdings ist es wichtig, den sicheren und angepassten Umgang mit dem Rollator zu erlernen. In dieser Veranstaltung werden Ihnen die wichtigsten Handhabungen gezeigt und wertvolle Tipps gegeben.

freie Plätze Entscheidungen treffen - aber wie?

(Saalfeld, ab , .., 18.00 Uhr )

Der Mensch fällt tagtäglich eine Vielzahl von Entscheidungen. Wie diese im Allgemeinen entstehen, soll auf Basis psychologischer Erkenntnisse erklärt werden. Es wird sowohl auf Entscheidungen einzelner Personen als auch Gruppenentscheidungen eingegangen. Aus den Ausführungen ergeben sich Hinweise, wie man den Entscheidungsprozess positiv beeinflussen kann. Werde ich Sie zu meinem Vortrag sehen? Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen!

freie Plätze Nein-Sagen - ab 8 angemeldeten Teilnehmern

(Rudolstadt, ab , .., 18.00 Uhr )

Sie sagen Ja, obwohl Sie Nein meinten? Sie sagen Ja und ärgern sich hinterher, dass Sie nicht nein gesagt haben? Sie sind damit nicht allein. Vielen Menschen geht aus unterschiedlichen Beweggründen so. Auch mal Nein sagen zu können, im richtigen Moment, schafft unter anderem Selbstvertrauen, Autonomie und Selbstbestimmung. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und wie viel Sie mit Nein-Sagen gewinnen können.
Menschen kommunizieren nicht nur mittels Sprache, sondern auch in großem Maße durch intuitive, emotionale Körpersprache. Es ist nicht einfach, sie zu "interpretieren". Aber es ist sehr wichtig, diese "Geheimsprache" bei anderen zu verstehen. Und genauso unerlässlich ist es, die eigene Körpersprache bewusst und erfolgreich einzusetzen. An diesem Kursabend werden Sie wichtige Informationen erhalten, die Sie zu diesem Thema benötigen.
Mitzubringen: Schreibzeug

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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Kontakt

Kreisvolkshochschule Saalfeld-Rudolstadt

Jahnstr. 2
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 359040
Fax: 03671 359048
E-Mail: info@kvhs-saalfeld-rudolstadt.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:

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Montag
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Dienstag
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